Teilnehmerin des Energize to Maximize Programms

Interview mit Petra Huck

Ein Alltag zwischen Einsatz und Erschöpfung, und wie sie ihre Energie zurückholte

Ein Leben voller Tatkraft und doch am Limit

„Ich war ziemlich krank. Stress, massive Schmerzen in Schultern und Nacken, Haarausfall durch Überlastung. Ich war verzweifelt und wusste nicht mehr, wo ich anfangen sollte.“ So beschreibt Petra den Punkt, an dem sie nicht mehr weiterwusste. Dabei ist sie jemand, der das Leben anpackt: Sie engagiert sich ehrenamtlich, hat extra dafür eine Fremdsprache gelernt. Eigentlich ist sie voller Energie. Eigentlich.

„Ich wusste gar nicht mehr, wo ich anfangen soll.“

Ernährung als leiser Gamechanger

Der Aha-Moment kam nicht sofort. Aber als das Thema Entgiftung und basische Ernährung zur Sprache kam, wurde Petra hellhörig: „Ich habe mich nie schlecht ernährt – dachte ich. Aber da hat es Klick gemacht.“ Sie begann, kleine Dinge zu verändern. Unauffällig, aber wirkungsvoll.

„Ich habe manchmal richtig Sehnsucht nach einem basischen Gericht.“

Ganz nebenbei hat sie abgenommen – „das war gar nicht das Ziel, aber es tut mir gut.“

Wie sie das Programm in ihr volles Leben integriert

Mit Ehrenamt, Alltag und Familie bleibt oft wenig Überschuss. Doch Petra zeigt, dass Umsetzung auch ohne Perfektion funktioniert: „Ich schaue mir die Module am Wochenende an, mache mir Notizen, übertrage die wichtigsten Punkte aufs Handy und dann probiere ich aus, was geht.“

„Ich mache das nicht perfekt, aber ich mache es und es wirkt.“

Manches läuft inzwischen von allein: „Nach zwei, drei Monaten sind viele Dinge zu Gewohnheiten geworden.“

Was sie besonders motiviert: Klarheit statt Chaos

„Die Videos geben mir Energie. Ich hab danach Lust, loszulegen.“ Für sie zählt die Mischung: Video-Impulse zum Mitdenken, ein Workbook zum Anfassen. „Ich habe anfangs digital mitgeschrieben, aber mit Stift und Papier hat es nochmal eine andere Wirkung.“

Nicht nur Werte, sondern Wirkung

Besonders wertvoll ist für sie die Haltung des Programms: „Es geht nicht nur um Laborwerte, sondern um das, was ich im Alltag spüre.“ Ein Kriterium, das für viele entscheidend ist, weil Energie sich nicht immer messen lässt, aber sehr wohl erleben.

Heute: Noch nicht am Ziel, aber auf dem richtigen Weg

„Ich bin noch mittendrin. Aber ich merke: Es verändert etwas. Es ist nicht alles gelöst, aber ich habe angefangen, dranzubleiben.“

 
„Ich merke: Es wird besser. Noch nicht perfekt, aber anders.“

Warum dieses Interview bewegt

Weil es zeigt, wie aus einem Alltag mit vielen Anforderungen wieder ein Alltag mit mehr Energie werden kann – ohne dass man alles umkrempeln muss. Weil es um Menschen geht, die eigentlich stark sind, aber sich auch mal neu sortieren müssen. Und weil es ehrlich ist: nicht glattgebügelt, aber echt. Genau wie das Leben.

Hinweis zur Einordnung: Diese Zusammenfassung enthält ausschließlich Originalaussagen der Teilnehmerin und wurde von ihr zur Veröffentlichung freigegeben. Es handelt sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht, der individuelle Eindrücke widerspiegelt. Die geschilderten Entwicklungen sind nicht pauschal auf andere übertragbar, sondern zeigen, was für diese Person hilfreich war – in ihrem ganz eigenen Alltag.