Teilnehmerin des Energize to Maximize Programms
Interview mit Linda Weis
Zwischen kleinen Kindern, Ehrenamt und dem Gefühl, dass die Energie nie ganz reicht:
Wie sie lernte, ihren Akku selbst zu steuern
Wenn Energie nie ganz reicht und die Decke einfach zu kurz ist
Linda ist Mutter zweier kleiner Kinder, organisiert den Familienalltag, ist ehrenamtlich aktiv und kennt das Gefühl, dass die Decke einfach zu kurz ist.
„Für irgendwas hat die Kraft immer nie gereicht.“
Über Jahre hinweg hat sie viel ausprobiert, viel gelesen, viel gehofft, aber oft blieb die Frage: Was stimmt denn nun?
„Diese Energielosigkeit war mein größtes Problem.“
Zwischen Frust und Hoffnung
„Ich hatte schon so viele Ratgeber gelesen, wo immer behauptet wird: Wenn du nur diese eine Sache machst, löst sich alles.“
Mal sei es das Mikrobiom, mal mögliche Entzündungsherde im Mundraum. Alles klang plausibel, aber nichts war wirklich nachhaltig.
„Wenn jeder das behauptet, kann das ja nicht stimmen – jeder Mensch ist verschieden.“
Was sie bei anderen Ansätzen immer gestört hat: das eine große Versprechen.
„Da wird gesagt: Nur wenn du das machst, ist alles gut. Aber so funktioniert das Leben nicht.“
Dann erlebte sie ein Webinar, in dem nicht nur ein Ansatz vorgestellt wurde, sondern ein ganzheitlicher Rahmen.
„Dieses breite Spektrum an Stützen für den Körper – für die eigene innere Batterie – das hat mich überzeugt.“
Was ihr dabei besonders wichtig war: Erfahrungswissen.
„Ich hatte das Gefühl: Ihr wisst wirklich, wovon ihr sprecht. Und ihr habt jahrelang hingeschaut, was Menschen im Alltag tatsächlich unterstützt.“
Ihr größter Aha-Moment: Kleine Tools mit großer Wirkung
Es war nicht eine große Veränderung, sondern viele kleine. Besonders hilfreich: die Yoga-Nidra-Sessions.
„Ich habe nicht immer zwei Stunden Zeit, um zu schlafen, aber 30 Minuten Yoga Nidra helfen mir enorm, den restlichen Tag zu schaffen.“
Auch die Erkenntnis, wie stark Lichtmangel ihr Energielevel beeinflusst, war für sie zentral.
„Ich merke, dass Lichtmangel mein Energielevel spürbar beeinflusst. Wenn ich ein paar Tage nicht draußen war, merke ich das sofort und dann setze ich wieder gezielter Prioritäten.“
„Ich kann jetzt besser abschätzen, woran es liegt, wenn mir Energie fehlt.“
Was sich verändert hat: Die Perspektive auf sich selbst
Für Linda liegt der größte Gewinn in der Selbstwahrnehmung.
„Ich fühle mich mehr ermächtigt. Ich kann besser spüren, was ich wirklich brauche. Es ist, als hätte ich ein neues Verständnis für meinen Körper gewonnen.“
Besonders wichtig war für sie, dass es eben nicht um ein fertiges Konzept geht, sondern um Orientierung.
„Ich hatte endlich nicht mehr das Gefühl, ständig an mir herumdoktern zu müssen, sondern zu verstehen, wie ich selbst steuern kann. Ich verlasse mich inzwischen mehr auf meine eigenen Erfahrungswerte.“
„Es ist, als hätte ich ein neues Verständnis für meinen Körper gewonnen.“
Wem sie den Kurs empfehlen würde?
„Allen, die sich erschöpft fühlen.
Am Ende geht es doch immer darum, den eigenen Energiehaushalt gut zu managen und genau da setzt der Kurs an.“
„Egal, ob du viel arbeitest, Familie jonglierst oder einfach unter dauerhaften körperlichen Baustellen leidest. Am Ende geht es immer um Energie.“
Und wichtig zum Schluss: Diese Zusammenfassung enthält ausschließlich Originalaussagen der Teilnehmerin und wurde von ihr zur Veröffentlichung freigegeben. Es handelt sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht, der individuelle Eindrücke widerspiegelt. Die geschilderten Entwicklungen sind nicht pauschal auf andere übertragbar, sondern zeigen, was für diese Person hilfreich war – in ihrem ganz eigenen Alltag.