Teilnehmerin des Energize to Maximize Programms

Interview mit Gisela Buslei

 

Wenn Wissen allein nicht reicht:

Wie sie neue Energiequellen in sich selbst entdeckt hat

Voller Leben und doch kam etwas ins Wanken

Gisela ist niemand, der sich treiben lässt. Selbstständig, Mutter, Oma, Sportlerin, Haus, Hunde – ihr Tag ist voll, ihre Haltung klar: „Ich achte sehr auf mich, ich bin diszipliniert.“ Und trotzdem war da dieser Punkt: „Ich bin an meine Grenzen gekommen: körperlich und psychisch.“

Ein Unfall, eine Erkrankung, und dann dieser Satz, der hängen bleibt: „Ich kam nach der OP nicht mehr richtig in meinen Flow.“

„Man meint, man weiß alles. Aber irgendwann reicht das nicht mehr.“

Ein Kurs? Wirklich? Was soll mir das noch bringen?

Erst war da der Zweifel. Gisela hatte schon so viel gemacht: Ernährung, Sport, Mindset. „Ich hab’s mir lange überlegt. Ich dachte: Du weißt doch schon sehr viel.“ Und trotzdem hat sie gebucht, aus einer leisen Hoffnung heraus, dass da noch was gehen könnte.

Warum sie den Kurs heute mit Freude weitermacht: weil er nicht nur erklärt, sondern beim Umsetzen hilft

Was sie sofort überzeugte: die Freiheit im Ablauf. Kein starres Wochenprogramm, sondern flexible Module. „Ich kann den Kurs machen, wann es mir passt. Das hat mir viel Druck genommen.“

Und: die Inhalte. Keine Floskeln, sondern echte Strategie und Methoden. „Da waren Dinge dabei, die ich wirklich noch nicht wusste und die ich gleich umgesetzt habe.“

„Tolle Videos, super Tipps und das meiste kannte ich tatsächlich noch nicht.“

Ihr größter Durchbruch: Abends endlich wieder zur Ruhe kommen

Gisela hatte oft das Gefühl, abends nicht richtig zur Ruhe zu kommen. „Kopfkino! Ich konnte lange nicht abschalten.“ Und dann, fast beiläufig: „Heute finde ich abends leichter in den Schlaf.“

Die Kombination aus wissenschaftlich fundierten Entspannungsaudios, ausgewählten Ergänzungen und Achtsamkeitsübungen war ihr persönlicher Weg. Keine schnelle Lösung, aber sie spürte eine positive Veränderung in ihrem Schlafrhythmus. 

„Dass ich abends besser zur Ruhe komme, ist für mich das absolute Highlight.“

Körperlich zurück in die Spur mit neuen Impulsen

Auch sportlich hat sie sich verändert. „Ich mache wieder effizienter Sport.“ Sie hat sich wieder im Studio angemeldet, zusätzlich zu ihrem morgendlichen Training zuhause. „Über die Jahre ist man so eingefahren, aber jetzt trainiere ich wieder effizienter.“

Sie spricht von Denkanstößen, die sie wieder in Bewegung gebracht haben: Gezieltere Ernährung, wieder mehr Yoga, ein aktiveres Körpergefühl. „Ich hatte einfach ein paar Denkanstöße gebraucht: Kleine Tritte in den Hintern.“

„Ich habe Routinen gefunden, die mir helfen, mich im Alltag wohler und stabiler zu fühlen.“

Diagnostik, die nicht erschlägt, sondern motiviert

Besonders hilfreich fand sie die Körperanalyse am Anfang. „Da sieht man, wo man steht und wo man ansetzen kann.“ Auch das Thema Nahrungsergänzungsmittel hat sie neu betrachtet: „Anfangs dachte ich: Das ist zu viel. Aber dann habe ich gemerkt, dass sie für mich eine gute Ergänzung zu meiner Ernährung sein können.“

„Ich merke, dass ich stressige Momente mit deutlich mehr Ruhe und Klarheit angehe“

Was sie einer Freundin sagen würde?

„Es ist ein Programm, das dich nicht belehrt, sondern dir die richtigen Fragen stellt. Du merkst: Du kannst wieder anders mit deinem Alltag umgehen.“

Und wichtig zum Schluss: Diese Zusammenfassung enthält ausschließlich Originalaussagen der Teilnehmerin und wurde von ihr zur Veröffentlichung freigegeben. Es handelt sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht, der individuelle Eindrücke widerspiegelt. Die geschilderten Entwicklungen sind nicht pauschal auf andere übertragbar, sondern zeigen, was für diese Person hilfreich war – in ihrem ganz eigenen Alltag.